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| Holz als Brennstoff Holz besteht aus einer Vielzahl von Zellen unterschiedlicher Art. Die Holzstrukturen von Laub- und Nadelbäumen unterscheiden sich grundlegend. Bei den Laubhölzern wird die Wasserleitung durch ein speziell ausgebildetes Wasserleitsystem mit Poren und Kanälen übernommen, bei den Nadelhölzern durch das Festigungsgewebe. |
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| Einfluss der Holzart Der Einfluss der Dichte bezüglich der Holzart ist beträchtlich (Tanne 410kg/ m³, Weißbuche 750kg/ m³). Die Unterschiede des Heizwertes sind auf die Anteile der im Holz befindlichen Harze und Öle zurückzuführen, pro kg jedoch gering. |
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| Einfluss der Holzfeuchte Beim Verbrennungsvorgang verdampft Wasser und entzieht somit Wärme. Dadurch verringert das Wasser im Holz den Heizwert. |
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| Wassergehalt w: Der Anteil des Wassers bezogen auf die Gesamtmasse (1 kg Holz trocken + 1 kg Wasser = 2 kg Gesamtmasse; w = 50 %). | ||||||||||
| Holzfeuchte u: Der Anteil des Wassers bezogen auf die Holzmasse absolut trocken (1kg Holz trocken + 1 kg Wasser; u = 100 %). | ||||||||||
| Auflockerungsfaktoren beim Zerkleinern Begriffsbestimmung: fm³ Fest(kubik)meter gewachsenes Holz rm³ Raum(kubik)meter gespaltenes Holz, aufgeschichtet sm³ Schütt(kubik)meter Holzhackgut, geschüttet 1 fm³ ergibt ca. 1,35 rm³ Spälten ergibt ca. 1,5 rm³ Scheiter ergibt ca. 2,5 sm³ Waldhackgut ergibt ca. 2,85 sm³ Sägehackgut ergibt ca. 3,05 sm³ Sägespäne |
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| Heizwerte Hu anderer Brennstoffe
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